Kinderzahnärzte Bochum, Zahnärztliche Praxisgemeinschaft Dr. Leugner


Unsere Leistungen:

Kinderzahnarzt für Herne, Bochum und Umgebung

Zahnärztliche Informationen für Eltern


Wir werden häufig gefragt,
ob Eltern ihre "schlechten" Zähne an die Kinder vererben können.
Grundsätzlich sei gesagt, dass Kinder ohne ein Kariesrisiko das Licht der Welt erblicken.
Karies ist eine Infektionskrankheit.
Es liegt aber an Ihnen,
die Zahngesundheit Ihrer Kinder zu schützen und das Kariesrisiko gering zu halten.





"Das Biberlied (Zähneputzen)"
von der Rockgruppe "Randale" aus Bielefeld.
(Rockmusik für Kinder)



Das ultimative Zähneputzlied für Kinder.
Klick hier!

Im Folgenden erhalten Sie einige Hinweise
zum Thema Zahnentwicklung und Mundhygiene bei Kindern.


Die Bakterienbesiedlung in Babys Mundhöhle beginnt ab
dem ersten Atemzug. Kariesrelevante Bakterien werden dann meist von der
Mutter an das Kind übertragen.
Gelingt es die Übertragung der Bakterien bis zum
vollendeten 3. Lebensjahr zu vermeiden, kann man,
laut wissenschaftlichen Untersuchungen,
von gering auftretender Milchzahnkaries ausgehen.
Deshalb ist es wichtig, dass beide Eltern vor Geburt des Kindes
kariesfrei sind
und außerdem drei Wochen vor der
Geburt mit einer Chlorhexidinlösung spülen.




Damit Ihr Kind einmal gesunde Zähne und gesundes Zahnfleisch hat,
ist es wichtig, von Anfang an für die richtige Kieferentwicklung zu sorgen.
Als Baby schon muss Ihr Kind im Bett eine Seiten- oder Rückenlage einnehmen.
Somit ist eine gesunde Nasenatmung und die richtige Zungenlage gewährleistet.
Das steuert die richtige Entwicklung des Unterkiefers
und sorgt für einen kieferformenden Mundschluß.

(Mundatmung kann Appetitlosigkeit und Schlafstörungen verursachen)

Ab der 6. – 12. Lebenswoche, wenn Ihr Baby selbstständig die Arme bewegt,
darf es mit einem altersgerechtem Nuckel seinem Saugreflex befriedigen.
Nicht empfehlenswert dagegen ist der Daumen.
Daumenlutschen führt zur Deformierung des Oberkiefers während der Wachstumsphase
und lässt sich außerdem sehr schwer wieder abgewöhnen

Zahndurchbruch: In der Regel erfolgt der erste Zahnungsprozess ohne Krankheitszeichen.
Fieber und Erbrechen können aber unangenehme Begleiterscheinungen sein.
Bieten Sie Ihrem Baby einen kühlen Beißring an,
das lindert den Durchbruchsschmerz.
Einige Babys bekommen aber während der Zahnung entzündetes Zahnfleisch und gerötete Wangen.
Wir empfehlen dann Dentinox N Zahnungshilfe aus der Apotheke.
Es ist schmerzstillend, entzündungshemmend, wundheilungsfördernd und wirkt langanhaltend.
Dentinox ist Zuckerfrei, ohne Farb- und Konservierungsstoffe
und enthält den Zuckeraustauschstoff Xylit,
der Kariesbakterien in ihrem Stoffwechsel hemmt.




Putzen Sie Babys Zähnchen ab dem 1. Zahn und
wischen Sie die Mundhöhle mit einem trockenem Wattestäbchen etwas aus.

Lassen Sie später Ihr Kind selbständig nach jedem Essen die Zähne putzen!
Kontrollieren Sie den Putzerfolg, ruhig auch mit Färbetabletten.
Das gibt Ihnen Sicherheit.

Fluoride sind wichtig,
allerdings müssen Sie die Fluoridmenge
vorher unbedingt mit Ihrem Zahnarzt absprechen!

Lassen Sie das Kariesrisiko Ihres Kindes bestimmen,
damit ein auf Ihr Kind abgestimmtes Behandlungskonzept erstellt werden kann!

Bei Bedarf, gerade im Zahnwechsel,
sollten Sie eine Zahnreinigung bei Ihrem Kind durchführen lassen,
auch wenn diese nicht von den gesetzlichen Krankenkassen getragen wird.

Bereiten Sie Ihr Kind vor jedem Zahnarztbesuch so gut es geht vor!
Das nimmt ihm die Angst. Vermeiden Sie aussagen, wie: "Das tut bestimmt nicht weh!".
Wir alle wissen, dass es immer angenehmere Dinge gibt, als eine Zahnbehandlung.
In unserer Praxis werden die kleinen Patienten vor jeder Behandlung
über die Arbeitsschritte und eventuelles "Zwicken" und "Zwacken" aufgeklärt.
Nach unserer Erfahrung schafft das Vertrauen und erleichtert für alle die Behandlung.



Sollte doch mal ein Loch zu stopfen sein ...


Sollte doch mal ein Loch zu "stopfen" sein,
gibt es für Milchzähne buntes und glitzerndes Füllungsmaterial,
dessen Farbe sich die Kleinen selbst aussuchen dürfen.
Das sorgt für Spaß und Freude an der Füllung.




Lassen Sie sich über folgende Themen intensiv beraten, gerne auch bei
uns in der Praxis.

1. Übertragungswege von Bakterien der Mundhöhle.
2. Zucker und versteckte Zucker, Zuckeraustauschstoffe.
3. Im Mund entstehende Säuren.
4. Die gefährliche Plaque.
5. Die richtige Putzmethode.




Wir wünschen Ihnen und Ihren Kindern von Herzen
allzeit gesunde Zähne und ein strahlend schönes Lächeln!



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